Elterntraining nach Lauth/Schlottke:     

Das Elterntraining stellt konkrete Erziehungsschwierigkeiten in den Mittelpunkt. Welche Familiensituationen laufen gut und können auf die Habenseite gestellt werden? Welche sind aber „schwierig“?

Zusammen mit den Eltern wird  analysiert „was in diesen schwierigen Situationen schief läuft“.

Es werden Lösungen erarbeitet, die Eltern unmittelbar im familiären Alltag umsetzen. Anschließend berichten sie im Training, „wie es gelaufen ist“.

Aufgrund der praxisorientierten Schulung profitieren die Eltern unmittelbar. In der Regel verbessert sich die Erziehungssituation rasch und das Selbstvertrauen steigt.

Trainiert wird in einer Gruppe von max. 8 Teilnehmern. Es sind sieben Einheiten mit einem Zeitumfang von 120 Minuten (einschl. Pause) geplant.

Weiterhin sind Hausaufgaben vorgesehen, die darin bestehen, das Erlernte zu Hause praktisch umzusetzen, zu dokumentieren und in der nächsten Trainingseinheit auszuwerten.

Bausteine des Trainings:

  • Was soll sich ändern? Was kann so bleiben.
  • Eine emotionale     Basis haben – positive Spielzeit
  • Eigene Gefühle und Gedanken wahrnehmen
  • Abläufe ändern
  • Durch Konsequenzen anleiten
  • Effektive Aufforderungen stellen

 Eltern-Kind-Intensivtraining nach Lauth 

Um an einer stressfreien Kommunikation zu arbeiten und um zu lernen, einander zuzuhören, bietet sich das Eltern-Kind-Intensivtraining an. Konkrete Situationen des Alltags, die sich als schwierig herausstellen, werden gemeinsam bearbeitet.  

Trainiert wird in einer Eltern-Kind-Konstellation. Es sind sieben Einheiten mit einem Zeitumfang von je 45 Minuten geplant. Die Bausteine sind flexibel und werden in einem zuvor geführten Gespräch abgesprochen.